Natürlich war er beim Feigl, im Second Hand Music Land Auxburg. Feigl war 1990 schon so drauf, dass er 3000 Gitarren aus China importieren liess. Deswegen hatte er auch Gitarren, die kein Mensch spielen konnte – außer Mirek, heute als Michael Win  unterwegs. Gitarren wurden zu Spottpreisen verkauft, als Zusatz gab noch ein Kabel und ein Pick dazu. Genau dies war ausschlaggebend für Jörgi, dass er sich dort nach einer Top-Kopie der legendären Gibson SG umsah (damals wie heute war…